Psychotherapie

Psychotherapie im engeren Sinn heißt Behandlung krankheitswertiger psychisch-seelischer Störungen im Sinne der Richtlinien und Bestimmungen der Krankenkassen mit bestimmten zugelassenen Methoden. Dies sind zur Zeit:
  • Psychodynamische Psychotherapie
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP)
  • Analytische Psychotherapie (AP)
  • Verhaltenstherapie (VT)

Häufig auftretende Beschwerden, Themen und Störungen sind:
  • Ängste und Panikattacken
  • Depressionen
  • Essstörungen ( Bulimie, Anorexie, Adipositas)
  • Anpassungsstörungen bzw. akute Belastungsreaktionen bei seelischen Krisen, lebensverändernden Ereignissen, schweren Erkrankungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Psychosomatische Beschwerden/ Erkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Sucht-Themen

Ich arbeite mit tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie für Erwachsene. Das heißt, es wird versucht, aktuelle Symptome und Beschwerden auf dem Hintergrund der persönlichen Lebensgeschichte und frühen Entwicklung zu verstehen. Bezüge werden hergestellt zu persönlichen Grundthemen/-konflikten, die meist unbewusst sind, die sich in der Gegenwart aktualisieren.

Da Körper und Körpergedächtnis Quelle vielfältiger und vielschichtiger Information sind, kommen ergänzend oder alternativ auch körper- und achtsamkeitsorientierte Methoden zum Einsatz.
HAKOMI
Erfahrungsorientierte Körperpsychotherapie
SE
Somatic-Experiencing
Traumatherapie

Körperorientiert heißt:

Es wird versucht, fühlbare und sichtbare Informationen und Botschaften des Körpers im direkten, gegenwärtigen Erleben in der Sitzung zu nutzen. Es heißt nicht Arbeit am Körper (Berührung, Massage oder ähnliches). Um die direkte Erfahrung im Jetzt angemessen und genau wahrnehmen zu können, das heisst, tatsächlich wahrzunehmen, wie ich den Körper jetzt spüre, was ich jetzt denke, was jetzt emotional erlebe, wird eine Haltung „ innerer Achtsamkeit„ entwickelt.

Wie kommen Sie zu mir?

Direkt mit Versicherungskarte und eventuell auch Überweisung. Nach Erstgespräch und eventuell folgenden Probestunden wird eine Entscheidung für eine entsprechend passende Psychotherapie-Form getroffen.
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